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		<title>www.sksturm.at - SK Sturm News</title>
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			<title>www.sksturm.at - SK Sturm News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 21:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Mit Anstand verabschieden</title>
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			<description>Am Donnerstag (17.05., 16.00 Uhr) gastiert die Austria zum Saisonabschluss in der UPC-Arena. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <i><b>Für den SK Sturm geht es, nach drei sieglosen Spielen in Folge, &quot;nur&quot; noch ums Prestige. Falls Red Bull Salzburg gleichzeitig gegen die Admira allerdings Punkte liegen lassen sollte, könnten die Steirer zumindest den Status als beste Heimmannschaft der Liga wahren. So oder so wollen die Schwarz-Weißen zum Saisonabschluss gegen die Austria am kommenden Donnerstag (17.05., 16.00 Uhr) noch ein letztes Mal Vollgas geben und sich von den Fans würdig in die Sommerpause verabschieden. Die Austria, und auch ihr Trainer Ivica Vastic, braucht in Graz zumindest einen Punkt, bei gleichzeitiger Schützenhilfe von Salzburg, um doch noch einen internationalen Startplatz zu erreichen. Zwar verloren die Wiener nur eines der letzten zehn Auswärtsspiele in der UPC-Arena, allerdings setzte es beim letzten Duell am 10.12. ein 1:5-Debakel.</b></i></p>
<p class="bodytext"> Seit vergangenem Montag (14.05.) steht der neue Sturm-Trainer fest. Der Deutsche Peter Hyballa wird Interimstrainer Thomas Kristl zur neuen Saison ablösen. Kristl erwartet vor seinem Abschied wie nicht anders zu erwarten noch ein allerletztes Mal vollsten Einsatz von seiner Mannschaft: &quot;Wir werden mit der besten Mannschaft antreten. Wir wollen uns mit Anstand verabschieden, die Saison vernünftig zu Ende spielen und uns mit einem Heimsieg von unseren tollen Fans verabschieden. Die Austria muss gewinnen, um noch reelle Chancen auf einen Europacup-Platz zu haben. Wir werden der Austria nichts schenken. Wie sie auftreten, müssen wir abwarten. Wir spielen daheim, wollen eine gute Partie abliefern und drei Punkte einfahren.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Wir wollen einen guten Eindruck hinterlassen&quot;</b></p>
<p class="bodytext">Christian Gratzei der von ÖFB-Teamchef Marcel Koller in den 25-Mann-Kader für die freundschaftlichen Länderspiele gegen die Ukraine und Rumänien einberufen wurde ergänzt: &quot;Wir wollen uns morgen gut verkaufen und bei den Fans einen guten Eindruck hinterlassen. Für die Austria geht es noch um einen Platz in der Europa League, sie hat es in der eigenen Hand und wird voll attackieren. Wir erwarten sie offensiv und spielstark, aber wir haben die Qualität, um zu gewinnen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Säumel und Feldhofer fehlen auch am letzten Spieltag, Wolf, Pavlov, Klem, Hölzl, Burgstaller und Szabics sind fraglich </b></p>
<p class="bodytext">Auch im letzten Spiel nicht zur Verfügung stehen werden die weiterhin verletzten Jürgen Säumel (Adduktorenprobleme) und Ferdinand Feldhofer (Muskelfaserriss). Zudem sind die Einsätze von Patrick Wolf (krank), Srdjan Pavlov (krank), Christian Klem (Hüftblessur), Andreas Hölzl (angeschlagen), Thomas Burgstaller (Knieblessur)&nbsp;und Imre Szabics (Knöchelprobleme) gefährdet. </p>
<p class="bodytext"><b>Ausgerechnet sein Ex-Klub Sturm könnte das Vastic-Schicksal besiegeln </b></p>
<p class="bodytext">Ausgerechnet sein Ex-Klub Sturm Graz könnte das Schicksal von Ivica Vastic besiegeln. Gelingt der Austria im letzten Saisonauftritt bei den Schwarz-Weißen nicht der Sprung auf Tabellenrang drei, sind die Tage von Vastic als Trainer der Violetten möglicherweise schon gezählt. Der Vertrag des im Winter zum Chefcoach beförderten Ex-Internationalen verlängert sich nur im Fall der Europacup-Teilnahme. </p>
<p class="bodytext"><b>Ein Remis könnte der Austria reichen um sich doch noch für das internationale Geschäft zu qualifizieren </b></p>
<p class="bodytext">Seit dem letzten direkten Aufeinandertreffen mit Sturm das am 24.03. in der Generali-Arena stattfand und mit einer 1:1-Punkteteilung endete, gab es für die &quot;Veilchen&quot; neben zwei weiteren Remis (1:1 gegen Red Bull, 0:0 gegen Rapid), vier Siege (1:0 in Ried, 3:0 gegen Innsbruck, 3:1 gegen Wiener Neustadt, 1:0 in Mattersburg) und zwei Niederlagen (0:1 in Kapfenberg, 2:3 bei der Admira) zu verzeichnen. Damit belegen die Hauptstädter eine Runde vor Saisonende mit sechs Zählern Vorsprung auf Sturm und einen Punkt Rückstand auf die Admira den vierten Tabellenplatz. Sollte die derzeit drittplatzierte Admira also zeitgleich beim neuen Meister Salzburg verlieren, könnte den Wienern in der UPC-Arena schon ein Unentschieden reichen und man wäre in der Spielzeit 2012/13 doch noch im internationalen Geschäft vertreten. </p>
<p class="bodytext"><b>Ob Vastic im Erfolgsfall Trainer bleibt ist dennoch alles andere als sicher </b></p>
<p class="bodytext">Ob der bei den Austria-Fans seit Wochen angezählte Vastic im Erfolgsfall Trainer bleibt, ist dennoch alles andere als sicher. Die Führungsriege will erst nach Saisonende Bilanz ziehen. &quot;Wir müssen unsere Pflicht erfüllen und in Graz gewinnen. Alles andere steht nicht in unserer Macht. Salzburg will die Meisterfeier sicher auch mit einem Sieg begehen. Das Sportliche steht für Red Bull sicher im Vordergrund, nicht nur das Feiern. Außerdem geht Stefan Maierhofer auf die Torschützenkrone los, ich glaube er wird alles unternehmen, um alleine vorne zu stehen&quot;, so der Ex-Blacky vor seinem Schicksalsspiel.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Wir sind Endspiele gewöhnt&quot;</b> </p>
<p class="bodytext">In den vergangenen beiden Jahren befanden sich die Austrianer vor der 36. Runde noch im Rennen um den Meistertitel. Salzburg 2010 bzw. Sturm im Vorjahr setzten sich schlussendlich aber durch. Heuer soll dies unbedingt vermieden werden. Torhüter Heinz Lindner im Vorfeld der Partie: &quot;Wir sind Endspiele gewöhnt, in den letzten beiden Saisonen ist der letzte Spieltag aber zweimal nicht gut für uns ausgegangen. Ich bin zuversichtlich, dass es beim dritten Mal klappen wird.&quot; </p>
<p class="bodytext"><b>Neben den beiden Grünwalds muss Vastic auch auf Ex-Sturm-Goalgetter Kienast verzichten </b></p>
<p class="bodytext">Nicht mithelfen das Ziel in der Steiermark doch noch zu erreichen können neben Torhüter Alexander Grünwald (Bauchmuskelprobleme) und Mittelfeldspieler Patrick Grünwald auch Ex-Sturm-Goalgetter Roman Kienast. Der 28-Jährige wurde erst am vergangenen Dienstag (15.05.) am Sprunggelenk operiert und wird erst zum Vorbereitungsauftakt für die neue Saison wieder ins Training einsteigen können. Beim 5:1 im Herbst hatte der 1,90m-Riese noch dreimal gegen seinen nunmehrigen Verein getroffen. &nbsp; </p>
<p class="bodytext"><u>Der SK Puntigamer Sturm Graz rechnet am Donnerstag mit rund 13.000 Zuschauern. Wir bitten die Fans, das Spielfeld nach Spielschluss nicht zu betreten. Vielen Dank!</u></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Informationen zum Spiel:</b> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Gesamtbilanz:</b> 175 Spiele, 43 Siege - 41 Unentschieden - 91 Niederlagen </p>
<p class="bodytext"><b>Anstoß:</b> Donnerstag, 17.05.2012, 16.00 Uhr </p>
<p class="bodytext"><b>Stadion: </b>UPC-Arena </p>
<p class="bodytext"><b>Schiedsrichter:</b> Mag. Oliver Drachta, Assistenten: Roland Brandner, Mag. Philipp Kitzmüller, Vierter Offizieller: Andreas Feichtinger &nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>So könnte Sturm spielen:</b> Gratzei - Standfest, Dudic, Neuhold, Popkhadze – Kröpfl, Koch, Bukva, Kainz – Bodul, Okotie </p>
<p class="bodytext"><b>So könnte die Austria spielen:</b> Lindner - Klein, Margreitter, Ortlechner, Suttner - Mader, Liendl – Gorgon, Stankovic, Jun - Linz &nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Das Spiel im TV:</b> ab 15.00 Uhr live auf Sky </p>
<p class="bodytext"><b>Das Spiel im Internet:</b> ab 16.00 Uhr im <b><a href="http://www.sksturm.at.weltfussball.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >LIVE-Ticker</a> </b>und als <a href="index.php?id=235" title="Opens external link in new window" target="_self" class="external-link-new-window" ><b>Audio-LIVE-Stream</b></a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kampfmannschaft</category>
			
			<author>redaktion@sksturm.at</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amateure überholen Wels</title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2638&#38;cHash=07b98a2b19</link>
			<description>Amateure besiegen Wels auswärts 3:0</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="leadtext" class="bodytext"> <i>Die Sturm Graz Amateure konnten sich im Duell mit Wels durch ein 3:0  ganz entscheidende Punkte im Abstiegskampf sichern. Die Tore der  Schopp-Elf schossen Schloffer, Maric und Dengg. Durch die Niederlage  sind die Oberösterreicher auf Platz 12 abgerutscht und müssen in den  verbleibenden Runden noch einmal zittern.</i></p>
<p class="bodytext"><div id="maintext"> 	Nach den Last-Minute-Siegen von Vorwärts Steyr und Pasching wurde das  Duell zwischen dem FC Wels und den Sturm Graz Amateuren für beide Teams  noch bedeutungsvoller, als es ohnehin schon war. Die angekündigte  offensive Ausrichtung setzten beide Mannschaften von Beginn an in die  Tat um.</p>
<p class="bodytext"> 	Die erste Halbzeit im Spiel fanden die Sturm Graz Amateure vor, als  Schloffer mit dem Kopf auf Ranftl ablegte, der Welser Torhüter  Froschauer aber dazwischenfunken konnte (4.). Nach einem langen Ball auf  Schneeberger hatten auch die Welser ihre erste Möglichkeit, doch der  Kopfball des Stürmers war nicht erfolgreich (10.). Im direkten Gegenzug  rettete die Welser Defensive im Verbund gegen eine Doppelchance von  Schnaderbeck (11.). Nach einer Viertelstunde hatte Gas die bisher beste  Möglichkeit im Spiel, doch Sturm-Keeper Schögl behielt die Oberhand  (15.). Nach einem Ballverlust von Gäste-Kapitän Hütter kam der Ball via  Mayr zu Schneeberger und Schögl machte die nächste Torchance der  Messestädter zunichte (21.). Es folgte ein Abschnitt, in dem beide  Mannschaften weiter aktiv nach vorne spielten, sich aber keine größeren  Tormöglichkeiten erarbeiten konnten.</p>
<p class="bodytext"> 	Dann schlug die Schopp-Elf zweimal zu. Nach einer tollen Kombination  über mehrere Stationen traf Schloffer zum 0:1 (38.). Drei Minuten darauf  legte Weinberger mit der Ferse für Maric vor und der Ball zappelte  unhaltbar zum 0:2 im Netz (41.). Kurz vor dem Pausenpfiff war ein Schuss  von Schneider in Richtung langes Eck zwar platziert, aber nicht scharf  genug und deshalb konnte Schögl seinen Kasten weiter sauber halten.</p>
<p class="bodytext"> 	Auch die zweite Spielhälfte war abwechslungsreich. Die Welser kamen  ambitioniert aus der Pause und die Jungblackies trugen weiter ihre  gefürchteten Angriffe vor. Eine recht gute Chance zum Anschlusstreffer  vergaben die Oberösterreicher dann nach einem kurz abgespielten Freistoß  von Koprivarov. Die Vorlage donnerte Winkler neben das Tor der Grazer  (62.). Die Grazer machten den Laden in weiterer Folge dicht und  entschieden die Partie gut eine Viertelstunde vor Schluss. Nach einer  Ecke köpfte Schneeberger den Ball zu Dengg und der 21-jährige hatte  keine Probleme auf 0:3 zu stellen (73.). Der Widerstand der Welser war  damit gebrochen und starke Grazer holten drei verdiente Punkte in der  Messestadt.</div></p>]]></content:encoded>
			<category>Amateure</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kurzes Hy, schnelles Balla&quot;</title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2637&#38;cHash=c978de847e</link>
			<description>Pressekonferenz mit Peter Hyballa</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <b>Am Mittwochnachmittag, 16. Mai 2012, wurde der neue Sturm-Cheftrainer Peter Hyballa bei einer Pressekonferenz in der UPC-Arena der Öffentlichkeit vorgestellt. Zusammen mit den beiden Geschäftsführern Paul Gludovatz und Mag. Christopher Houben, Präsident Christian Jauk und Aufsichtsratsvorsitzenden Friedrich Santner, informierte Hyballa über das Zustandekommen der Zusammenarbeit und gab einen Ausblick auf die Aufgaben, die es nun im Team zu bewältigen gilt. </b></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Ja wir alle machen Peter Hyballa zum neuen Cheftrainer der Kampfmannschaft&quot;</b></p>
<p class="bodytext"> Geschäftsführer Wirtschaft Christopher Houben eröffnete die Pressekonferenz und erklärte wie die Verpflichtung von Peter Hyballa ablief: <i>&quot;Im Endeffekt hat die Geschäftsführung, in erster Linie Paul Gludovatz im sportlichen Bereich sich um die Auswahl gekümmert. Ich war bei zahlreichen Vorgesprächen dabei. Gemeinsam haben wir dann einen Vorschlag an den Aufsichtsrat abgegeben und schlussendlich hat dieser, die Verpflichtung eines Trainers ist ein sogenanntes genehmigungspflichtiges Geschäft, zugestimmt und hat gesagt ja wir alle machen Peter Hyballa zum neuen Cheftrainer der Kampfmannschaft des SK Puntigamer Sturm Graz. Genau an dieser Stelle sind wir jetzt. Bei dieser Gelegenheit heiße ich Peter Hyballa herzlich willkommen in Graz.&quot;</i> </p>
<p class="bodytext"><b>Neben den Basiskriterien gab es vier Hauptträger die bei der Trainersuche eine wichtige Rolle gespielt haben </b></p>
<p class="bodytext">Paul Gludovatz betonte direkt im Anschluss, dass es für ihn neben den Basiskriterien wie dem Fachwissen, der Innovation, der Motivation und dergleichen mehr, insgesamt vier Hauptträger gab, die bei der Trainersuche eine wichtige Rolle gespielt haben. <i>&quot;Zum einen bezeichnen wir den SK Puntigamer Sturm Graz als Karriereplattform. Das heißt, es muss ein Trainer sein, und das hat Peter Hyballa erfolgreich getan, der mit jungen Leuten gearbeitet hat. Das zweite Kriterium, das mir auch sehr wichtig schien ist, dass wir mit einer gestandenen Truppe, wie ich sage, einen Ansatz für diese Karriereplattform haben. Da er bereits mit Profis bzw. Erwachsenen gearbeitet hat, trifft auch dieses Kriterium auf Peter Hyballa zu&quot;</i>, so Gludovatz. Ein absolut wichtiges Kriterum sei aber auch die Kommunikationsfähigkeit, nicht nur dem Geschäftsführer Sport, seinem eigenem Betreuerteam und der Mannschaft gegenüber, sondern auch gegenüber der Öffentlichkeit gewesen. <i>&quot;Teamfähigkeit bedeutet mir sehr sehr viel. Hyballa arbeitet mit uns und bis zur Jugend zusammen. Die bringt er mit. Wir sind überzeugt mit der Verpflichtung von Peter Hyballa den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.</i>&quot; &nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Ich habe zumindest auszugsweise ein Buch von Peter Hyballa gelesen, seither weiß ich, dass ich keine Ahnung vom Fußball habe&quot;</b> </p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Die Bestellung von Peter Hyballa zum neuen Cheftrainer ist so abgelaufen, wie es in der Struktur vorgesehen ist. Das heißt, dass die Verantwortung bei den Geschäftsführern, in diesem Fall natürlich bei Paul Gludovatz als Geschäftsführer im sportlichen Bereich liegt. Es hat ein Auswahlverfahren gegeben, wie Sie es aus der Wirtschaft kennen. Der Aufsichtsrat hatte die Rolle die Verpflichtung zu genehmigen. Wir haben uns natürlich auch sehr im Detail angesehen, was wir da genehmigen. Ich habe mit viel Freude zumindest auszugsweise ein Buch von Peter Hyballa gelesen, seither weiß ich, dass ich keine Ahnung vom Fußball habe, das hat mich sehr beeindruckt</i>&quot;, so der Vorsitzende des Aufsichtsrates Friedrich Santner. Hyballa sei wissenschaftlich sehr fundiert und brenne für den Fußball. Auch Santner betonte, dass Hyballa alle Kriterien die von den verantwortlichen Geschäftsführern aufgestellt wurden bestens erfüllt. <i>&quot;Wir als Aufsichtsrat haben der Verpflichtung von Peter Hyballa mit großer Freude zugestimmt und heißen ihn wirklich herzlich willkommen in Graz.&quot;</i></p>
<p class="bodytext"><i></i> <b>&quot;Wir freuen uns, dass er in Graz ist und er die Karriereplattform Sturm Graz entsprechend entwickelt&quot;</b> </p>
<p class="bodytext">Präsident Christian Jauk stimmte den beiden Geschäftsführern und dem Aufsichtsratsvorsitzenden voll zu und ergänzte: <i>&quot;Der Begriff Karriereplattform war ein Kriterium, das wir bei der Generalversammlung im Jänner genannt haben. Dazu stehen wir. Das Kriterium der Karriereplattform muss natürlich auch die Mannschaft erfüllen und so sind auch entsprechende Entscheidungen gefallen. Daher gab es das einstimmige Votum und die volle Unterstützung des Präsidums und des Aufsichtsrates zur Verpflichtung von Peter Hyballa. Wir freuen uns, dass er in Graz ist und er diese Karriereplattform Sturm Graz entsprechend entwickelt.</i>&quot; </p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Kurzes Hy, schnelles Balla, so wie wir eigentlich versuchen wollen Fußball zu spielen&quot;</b> </p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Servus in Graz, herzliches willkommen auch von meiner Seite. Mein Name ist Peter Hyballa, kurzes Hy, schnelles Balla, so wie wir eigentlich auch versuchen wollen Fußball zu spielen&quot;</i>, eröffnete der künftige Sturm-Coach seine Anrede locker und entspannt. <i>&quot;Ich musste erst ein Gefühl für diese Aufgabe gewinnen. Das habe ich bekommen. Ich will Graz, die Stadt und den Klub auch erst mal live erleben. Ich habe den österreichischen Fußball erst mit meinem Engagement in Salzburg näher kennen gelernt. Ich freue mich darauf für diesen Klub, der so viele Ideen hat, arbeiten zu dürfen. Aber wichtig ist es natürlich auf dem Platz. Ich will hier bei diesem geilen Klub Gas geben. Ich habe schon unterschiedliche Klubs gehabt als Trainer. Am meisten wohl gefühlt habe ich mich bislang bei Klubs wie Aachen oder Dortmund. Ich wollte zurück auf die Profi-Bühne. Und jetzt will ich dieses Team anführen mit den anderen Personen die hier am Podium sitzen. Auch die Fans sind mir extrem wichtig. Man könnte natürlich auch viele Konzepte erzählen und so weiter. Man muss einfach die Spiele gewinnen. Dann hat man auch mit den Fans kein Problem.&quot; </i></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Ich habe richtig Bock auf den Trainerposten&quot;</b></p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Es gibt sicher noch Veränderungen im Kader. Das werde ich aber noch mit Paul Gludovatz besprechen Es gibt sicher viele Leute, die die österreichische Liga besser kennen. Aber ich habe richtig Bock auf den Trainerposten. Ich will einfach Trainer sein. Was mein Trainerteam angeht, müssen wir erst darüber sprechen. Wir haben aber schon Überlegungen. &nbsp;Mit Markus Schopp habe ich mich schon ausgetauscht, wir haben da auch kein Problem damit, dass er den Job auch haben wollte. Er war ein herausragender Fußballer und ist noch ein unerfahrener Trainer. Ich war kein herausragender Fußballer, aber bin schon länger im Trainergeschäft.&quot;</i> </p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Ich will viel mit dem Ball arbeiten&quot;</b></p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Jetzt habe ich noch drei Spiele in der Regionalliga-West mit den Red Bull Juniors. Aber ich werde dauernd mit Graz in Kontakt sein und auch möglichst oft herkommen. Natürlich will ich mit Sturm in den Europacup kommen und vorne mitspielen. Aber vor allem auch offensiv verteidigen und riskieren. Das ist meine Idee vom Fußball. Natürlich kann ich mein Konzept der Mannschaft nicht eins zu eins aufzwingen. Ich kann mich schon auch selber verändern, wenn ich sehe, dass etwas nicht mit der Mannschaft funktioniert. &nbsp;Ich will viel mit dem Ball arbeiten. Ich bin keiner der groß Waldläufe macht. Im Wald kann man Pilze sammeln. Mit Paul Gludovatz habe ich einen Fußballfachmann an meiner Seite. Es geht nicht um das System-Hyballa. Letztlich müssen wir das Team auf dem Platz nach vorne bringen.&quot; </i></p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Mit Jürgen Klopp habe ich gemeinsam, dass wir beide schlecht rasiert sind&quot;</b></p>
<p class="bodytext"><i>&quot;Mit Jürgen Klopp habe ich gemeinsam, dass wir beide schlecht rasiert sind. Wir haben gemeinsam, dass wir beide schnell nach vorne spielen lassen. Wir müssen hier aber eigene Ideen finden und werden Dortmund nicht kopieren.&quot;</i> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kampfmannschaft</category>
			
			<author>redaktion@sksturm.at</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Hyballa im Gespräch - Teil 1</title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2635&#38;cHash=ba5f5e5372</link>
			<description>Interview mit dem neuen Sturm-Cheftrainer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>&quot;ES REIZT MICH, HIER ETWAS ZU BEWEGEN!&quot;</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><i><b>Wir sprachen mit</b></i> <i><b>dem neuen Sturm-Trainer, der am 5. Juni sein Amt antreten wird. Im ersten Teil spricht der Deutsche über seine ersten Eindrücke,</b></i> <b><i>sein  &quot;anturnendes&quot; Konzept, den besonderen Reiz dieser Aufgabe, den  Bekanntheitsgrad eines großen Traditionsklubs wie Sturm und seinen  Vorgänger Franco Foda.</i></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><i>Im Bild: Peter Hyballa ist der neue Headcoach der Blackies; das neue starke Führungs-Trio der Schwarz-Weißen mit</i> <i>Paul Gludovatz, Peter Hyballa und Christopher Houben</i></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>Herr Hyballa, ein  herzliches Willkommen im Namen der Sturm-Familie. Seit kurzem steht  fest, dass Sie die nächsten zwei Jahre in der steirischen  Landeshauptstadt verbringen werden. Wie geht es Ihnen und wie ist der  erste Eindruck?</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">Mir geht es ganz gut. Im  Moment ist es so, dass ich bis zum 25. Mai noch die Red Bull Juniors  trainiere, was ich auch ordentlich zu Ende bringen möchte. Deshalb  „switche“ ich noch ein bisschen zwischen Salzburg und Graz. Aber ich  möchte weder das eine noch das andere vernachlässigen. Der erste  Eindruck ist gut, sonst hätte ich diesen Schritt auch nicht gemacht. In den Gesprächen  hat sich mehr und mehr ein positives Gefühl entwickelt. Ich  freue mich auf diese Aufgabe.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b>Am 5. Juni treten Sie  das Amt offiziell an. Haben Sie in der Zwischenzeit überhaupt Zeit  abzuschalten bzw. für ein paar Tage Urlaub oder bereiten Sie sich im  Hintergrund schon auf die neue Aufgabe vor?</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">Abschalten kann ich mit Mitte fünfzig <i>(lacht)</i>.  Ich war letztes Jahr vier Monate arbeitslos, in dieser zeit war ich in  Afrika und bin durch Australien getrampt. Obwohl es auch kein richtiges  Abschalten war, weil man wartet doch auf Angebote, ist mit einem Ohr  immer am Handy. Ich habe nur ca. eine Woche frei, wollte eigentlich  länger nach Schweden reisen. Aber ich habe kein Problem damit, schon  früher mit der Arbeit zu beginnen. Außerdem sehe ich meinen Job nicht  nur als Arbeit, sondern es ist vor allem mein Hobby, dass ich zum Beruf  gemacht habe.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b>Wie konnten sie den  hauptverantwortlichen sportlichen Geschäftsführer Paul Gludovatz davon  überzeugen, dass Sie der Richtige für diesen Job sind?</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">Ich habe ihn nicht mit Geld oder Essen und Trinken bestochen <i>(lacht)</i>.  Wir haben ganz locker gesprochen. Er ist natürlich mit einer Idee und  klaren Vorstellungen in die Gespräche mit mir gegangen. Das erste  Gespräch war mit ihm allein, das zweite mit dem zweiten Geschäftsführer  Christopher Houben, das nächste dann mit dem Aufsichtsrat. Ich habe mich  einfach so gegeben, wie ich bin. Ich habe einfach von meiner Idee vom  Fußball erzählt, wie ich Fußball spielen lassen möchte und wie ich mir  die Zusammenarbeit vorstelle. Konzepte und Worte sind immer ganz schön,  aber ich glaube, letztendlich ist immer auch der Eindruck der Person mit  entscheidend. Da hört man auf den Bauch und fühlt einfach, ob das der  Richtige sein könnte. Und letztendlich dürfte die Verantwortlichen auch  meine Biografie überzeugt haben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b>Wie ist das Prozedere abgelaufen? Wann gab es den Erstkontakt und wann hat sich abgezeichnet, dass die Wahl auf Sie fällt?</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">Den Erstkontakt gab es  Mitte April. Wir haben uns auf Raststätten getroffen und daraus haben  sich dann in weiterer Folge gute Gespräche entwickelt. Die Leute kannten  mich nur aus dem Fernsehen, da ich nicht in der österreichischen  Fußballfamilie groß geworden bin und es daher kaum Berührungspunkte gab.  Als es von beiden Geschäftsführern grünes Licht gab, bin ich zunächst  dem Aufsichtsrat vorgestellt worden, ehe ich mich dann persönlich mit  dem Aufsichtsrat getroffen und mein Konzept präsentiert habe. Das fanden  sie „anturnend und sexy“, und jetzt sitze ich hier <i>(lacht)</i>.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b>Was hat Sie an dieser Aufgabe besonders gereizt?</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Ich war letzte Saison  Profitrainer in Aachen. Danach bin ich wieder in den Jugendbereich zu  den Red Bull Juniors gegangen, wobei ich diesen Schritt nicht als  Rückschritt sehe, da Red Bull ein interessantes Projekt ist. Aber mir  hat etwas gefehlt, ich habe etwas vermisst! Ich habe in den vielen  Gesprächen mit Sturm Graz auch ein bisschen Alemmania Aachen wieder  gefunden. Hier gibt es auch viel Fanpotenzial und viele junge Spieler im  Kader. Graz ist eine Studentenstadt, die Stadt lebt mit diesem Klub und  umgekehrt genauso. Bei Red Bull habe ich dann gemerkt, dass ich vom  Herzen doch Profitrainer bin. Es war immer mein Ziel, Profitrainer zu  werden. Das wollte ich wieder machen. Natürlich turnen mich als Trainer,  aber auch als Zuschauer Klubs an, wo was los. Wenn man meine Biografie  sieht, fällt auf, dass da immer ziemlich viel los war. Es war sehr  umtriebig, sehr emotional, es gab sehr viele Ideen. Ich glaube, dieser  Klub tickt auch so. Es hat mich gereizt, hier etwas zu bewegen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b>W</b><b>as assoziieren sie mit Sturm Graz?</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">Leidenschaft, Tempo,  Zuschauer, positiv gesehen auch wahrscheinlich ein bisschen Chaos. Sturm  ist ein großer Traditionsklub. Nicht nur in Österreich, Sturm hat auch  einen Namen in Europa. Das habe ich gemerkt, als ich hier unterschrieben  habe. Ich war überrascht, wie viele SMS ich – insbesondere aus  Deutschland – bekommen habe. Da waren einige dabei, die das ziemlich geil fanden. Die waren wahrscheinlich noch nie hier im Stadion,  aber mit bestimmten Vereinsnamen verbindet man einfach etwas.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b>Als Sie vergangenen  September bei Alemmania Aachen beurlaubt worden sind, haben Sie den  ungewöhnlichen Weg von der zweiten deutschen Bundesliga in die  österreichische Regionalliga gewählt und das Traineramt bei den Red Bull  Juniors übernommen. Was war für diesen Schritt ausschlaggebend und  welches Fazit würden Sie rückblickend über die fünf Monate in Salzburg  ziehen?</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">Ich bin ja nicht in die  österreichische Regionalliga gegangen, ich bin zu Red Bull gegangen. Das  ist ein anderes Motiv. Zu einem normalen Regionalligaklub wäre ich  nicht gegangen, da fühle ich mich schon ein bisschen überqualifiziert.  Ich fand dieses Red-Bull-Projekt interessant. Ich wurde in Aachen  relativ früh, im September, entlassen. Für mich war klar, dass ich in  diesem Jahr keinen Trainerjob mehr annehme. Ich wollte einfach mal  dreieinhalb Monate abschalten, weil ich seit meinem 17. Lebensjahr fast  ununterbrochen als Trainer gearbeitet habe. Jeder, der behauptet, dass  Fußballtrainer ein lockerer Job ist, der hat keine Ahnung davon. Es  macht viel Spaß, aber es gibt auch sehr viel drum herum und es bringt  auch viel Stress mit sich, auch wenn es letztendlich positiver Stress  ist. Dann kam das Angebot von Red Bull. Die  Internationalität dieses Projekts hat mich gereizt. Es ist mein  Spezialgebiet, mit jungen Spielern zu arbeiten, insofern hat das auch  gepasst. Ich habe mit klasse Jungs gearbeitet, die sich in den fünf  Monaten toll entwickelt haben. Red Bull ist ein gut geführter Klub, aber  mit Aachen oder Dortmund nicht zu vergleichen. Ich habe unter anderem  Zuschauer und ein bisschen Spektakel vermisst.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b>Sie treten in große  Fußstapfen. Als Fußballverrückter haben Sie bestimmt die erfolgreiche  Ära ihres Vorgängers Franco Foda mitverfolgt. Wie denken Sie über die  Arbeit Ihres Landsmannes?</b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Er hat eine großartige  Arbeit geleistet. Er hat ja als Spieler schon viel erreicht. Ich finde  es immer toll, wenn jemand 15 Jahre lang beim Verein bleibt. Das ist  schon außergewöhnlich, das gibt es heute kaum noch. Er hat hier als  Spieler und Trainer viele Erfolge gefeiert und den Verein entscheidend  geprägt. Ich wünsche ihm viel Erfolg. Vielleicht geht er ja in die  deutsche Bundesliga, ich glaube das ist sein Ziel bzw. sein Traum. Er  hat&nbsp;jedenfalls die Qualifikation dafür. Ich kenne ihn nicht  persönlich. Wenn ich ihn kennen lerne, werde ich ihm sagen, dass er hier  einen großartigen Job gemacht hat. Er ist als Trainer nicht Cupsieger  und Meister geworden, weil er eine nette Frisur hat, sondern weil er  Qualität hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><i><b><u>Lesen Sie demnächst Teil 2 des Interviews: Peter Hyballa über seine Idee von begeisterndem Offensivfußball, seine Spielphilosophie, Vergleiche mit Jürgen Klopp, Talenteförderung und seine persönlichen Zielsetzungen  </u><br /></b></i></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Interviews</category>
			<category>Kampfmannschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Florian Neuhold für U19-Teamkader nominiert</title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2636&#38;cHash=d74efbf157</link>
			<description>Unser Youngster fährt mit zur Eliterunde nach Kroatien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Florian Neuhold wurde in die österreichische Unter-19-Nationalmannschaft (Stichtag 1.1.1993) einberufen, die sich ab Sonntag, den 20.05.2012 auf die Eliterunde der EM-Qualifikation, welche von Freitag, 25.05.2012 bis Mittwoch, 30.5.2012 in Kroatien stattfindet, vorbereitet.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen unserem Youngster und seiner Mannschaft viel Erfolg!</p>
<p class="bodytext"><u>Eliterunde der EM-Qualifikation in Kroatien</u></p>
<p class="Default">Freitag, 25.05.2012, 16:30 Uhr, Kroatien – Österreich, SRC Zapresic </p>
<p class="Default">Sonntag, 27.05.2012, 16:30 Uhr, Bosnien Herzegowina – Österreich, SRC Lucko </p>
<p class="Default">Mittwoch, 30.05.2012, 16:30 Uhr Österreich – Georgien, Velika Gorica </p>
<p class="Default"><i></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sturm-Talk bei &quot;Bundesliga ON EAR&quot; </title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2610&#38;cHash=f25d7d0082</link>
			<description>Peter Hyballa und Markus Schopp im Gespräch. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sendeplanung Bundesliga ON EAR – Das SK Sturm Fanradion zum Spiel Sturm-Austria:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14:30 Uhr: Der Countdown: Analyse und Stimmen zum Meisterschaftsfinale</p>
<p class="bodytext">14:45  Uhr: Von A wie „Gregerls“ Auszucker bis Z wie Zeit zu gehen für Franco  Foda. Die Meisterschaft im Rückspiegel mit den knackigsten Sagern und  emotionalsten Interviews.</p>
<p class="bodytext">15:00 Uhr: Die Analyse: Eine umfassende Meisterschaftsanalyse live mit KLEINE-Redakteur Peter Klimkeit</p>
<p class="bodytext">15:15 Uhr: Sturm-Talk mit Jürgen Säumel: Das war die Saison, wie geht’s weiter?</p>
<p class="bodytext">15:30 Uhr: Sturm-Talk: Analyse mit dem holländischen Fußballexperten Rob Wijnands</p>
<p class="bodytext">15:45 Uhr: Sturm-Talk: Der neue Trainer! Interview mit „Fast“-Trainer Markus Schopp und Neo-Trainer Peter Hyballa</p>
<p class="bodytext">15:55 Uhr: Die Aufstellungen und letzte Infos aus den Kabinen</p>
<p class="bodytext">16:00 Uhr: Das Match: Die 1. Halbzeit live mit Gregor F. Waltl</p>
<p class="bodytext">16:45 Uhr: Die Halbzeitanalyse</p>
<p class="bodytext">16:50 Uhr: Die Sturmcharts: Die Top-5 Fangesänge</p>
<p class="bodytext">17:00 Uhr: Das Match: Die 2. Halbzeit live mit Gregor F. Waltl</p>
<p class="bodytext">17:45 Uhr: Die Analyse: Live-Interviews mit Spielern</p>
<p class="bodytext">18:00 Uhr: Bundeshymne</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu empfangen:</p>
<p class="bodytext">Livestream auf <a href="https://85.124.247.2/owa/redir.aspx?C=mAfMjk6ggUOfOneXCeIJxrPGbQ8MB88ICqJl0XpGfzzG6JXIgEymw6xsG07zyvmAHzpV_nU8gIA.&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.sksturm.at" target="_blank" >www.sksturm.at</a>, <a href="https://85.124.247.2/owa/redir.aspx?C=mAfMjk6ggUOfOneXCeIJxrPGbQ8MB88ICqJl0XpGfzzG6JXIgEymw6xsG07zyvmAHzpV_nU8gIA.&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.bundesliga.at" target="_blank" >www.bundesliga.at</a> und auf 90,5 MHZ rund um die UPC Arena sowie unter 01-225-000-3.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fragen an die Interviewpartner oder die Moderatoren auf Facebook unter „Bundesliga ON EAR“ sowie an <a href="https://85.124.247.2/owa/redir.aspx?C=mAfMjk6ggUOfOneXCeIJxrPGbQ8MB88ICqJl0XpGfzzG6JXIgEymw6xsG07zyvmAHzpV_nU8gIA.&amp;URL=mailto%3aonear%40sksturm.at" target="_blank" >onear@sksturm.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kampfmannschaft</category>
			
			<author>redaktion@sksturm.at</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amateure bei Wels zu Gast</title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2630&#38;cHash=92e4238776</link>
			<description>Vorbericht: FC Wels - SK Sturm Graz Amateure</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><div id="maintext"> 	Die Welser holten im letzten Heimspiel gegen den SAK durch ein 2:2 den  33. Saisonzähler. Ganz frei von allen Sorgen sind die Messestädter als  Tabellenelfter damit noch nicht, aber der Vorsprung auf Pasching beträgt  weiter stolze sieben Zähler. Gegen die Sturm Graz Amateure kommt es nun  zum Aufeinandertreffen zwischen zwei offensivstarken Tabellennachbarn.  Sollte der Burits-Elf der fünfte Heimsieg der Saison gelingen, dann  wären endgültig die letzten Zweifel aus der Welt geschafft.</p>
<p class="bodytext"> 	<b>FC Wels-Trainer Reini Burits:</b> „Die Sturm Amateure sind  technisch und läuferisch top. Wenn sie einen guten Tag erwischen, dann  sind sie nur schwer zu schlagen. Wir wollen dem Gegner zuhause aber  unser Spiel aufzwängen und sind wieder voll auf Sieg eingestellt. Die  Ausfälle in diesem Duell werden wir kompensieren können, der junge Gas  wird bei uns wahrscheinlich eine Chance von Beginn an bekommen.“</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Verletzt: </b>keiner</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Fraglich:</b> Gabriel Schneider</p>
<p class="bodytext"><div> 		<b>Gesperrt:</b> Andreas Feichtinger (9. Gelbe), Michael Lebersorg (5. Gelbe)</p>
<p class="bodytext"> 		<b>Fehlt:</b> Lukas Gabriel<br /> 		__________________________________________________________________________________</div></p>
<p class="bodytext"> 	Die Sturm Graz Amateure haben dem Punkt beim SAK einen klaren  3:0-Heimerfolg gegen Leoben folgen lassen. Mit diesem Ergebnis ging es  in der Tabelle zwar nicht weg von Platz 12, aber der Vorsprung auf  Pasching vergrößerte sich auf sechs Punkte. Der kommende Gegner aus Wels  liegt einen Punkt vor den Jungblackies. Die Wichtigkeit dieses Duelles  ist den Grazern sicher klar und ein gutes Ergebnis wäre für die Psyche  der Schopp-Elf besonders wichtig. Am Wochenende gastiert nämlich  Pasching im Trainingszentrum Messendorf.</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Sturm Graz Amateure-Sektionsleiter Robert Jerovsek:</b>  „Unser Selbstvertrauen stimmt jetzt und die Welser spielen einen  ähnlichen Offensiv-Fußball wie wir. Für uns ist es sicher kein Schaden,  dass bei ihnen zwei wichtige Spieler gesperrt fehlen. Es ist das letzte  ganz schwere Auswärtsspiel für uns und deshalb wäre ein Punkt sicher in  Ordnung. Ein Sieg wäre natürlich noch schöner. Wenn wir an die letzten  beiden Spiele anknüpfen können, dann sehe ich dem Ausgang dieses Duells  positiv entgegen.“</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Verletzt:</b> Michael Hofer (Bandscheiben)</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Fraglich:</b> keiner</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Gesperrt:</b> keiner</div></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			<category>Amateure</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreich testet, Gratzei ist dabei</title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2629&#38;cHash=1f1d0cb491</link>
			<description>Christian Gratzei darf gegen die Ukraine und Rumänien auf Einsätze im Teamdress hoffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Am Mittwoch nächster Woche zieht ÖFB-Teamchef Marcel Koller seinen Kader für die Test-Länderspiele gegen die Ukraine (1. Juni) und Rumänien (5. Juni, beide in Innsbruck) zusammen. Mit dabei ist auch ein Blacky: Keeper <b>Christian Gratzei</b> wurde vom Schweizer in den 25-Mann-Kader berufen und darf auf seinen 10. Länderspieleinsatz hoffen. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Die Konkurrenz ist allerdings &nbsp;groß: Mit Robert Almer (Fortuna Düsseldorf), Lukas Königshofer (Rapid) und Heinz Lindner (Austria Wien) rittern drei weitere Kandidaten um den freien Platz im Tor.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><b>Manuel Weber</b>, zuletzt Stammgast im A-Kader, ist dieses Mal (noch) nicht dabei. Er steht auf der Abrufliste und könnte bei Bedarf nachnominiert werden. Ebenfalls auf Abruf ist Offensivmann <b>Christoph Kröpfl</b> für das U21-EM-Qualispiel gegen Luxemburg (5. Juni, 18.30 Uhr, Kapfenberg). Fix mit dabei sind die beiden Sturm-Youngsters <b>Christian Klem</b> und <b>Florian Kainz</b>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kampfmannschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Polizeiliche Verordnung zum Spiel gegen Austria Wien</title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2628&#38;cHash=fe242b3fd9</link>
			<description>17.05.2012 ab 12:00 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am kommenden Samstag freuen wir uns auf ein spannendes Spiel gegen Austria Wien – hoffentlich herrscht auch rund um das Spielfeld bzw. Stadion davor,   währenddessen und danach Fairness und Sportsgeist auf beiden Seiten. <br /><br />Aufgrund von vorangegangenen Ausschreitungen gilt eine <b>polizeiliche Verordnung</b> – hier das Wesentliche (Details siehe PDF-Download):<br /><br />Aus Gründen der Sicherheit wird die nähere Umgebung rund um die UPC Arena am <b>17. Mai 2012 von 12–21 Uhr</b>   zum Sicherheitsbereich erklärt. Gewaltbereite Personen werden aus   dieser Zone von Sicherheitsorganen umgehend entfernt, um die allgemeine   Sicherheit zu garantieren. Bei Zuwiderhandeln entgegen des   Betretungsverbotes ist eine Geldstrafe von bis zu 350 Euro fällig.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:21:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sksturm.at/uploads/media/Polizeiliche_Verordnung_01.pdf" length ="754893" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Hyballa ist neuer Sturm-Trainer</title>
			<link>http://www.sksturm.at/index.php?id=49&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2627&#38;cHash=80128dd9e3</link>
			<description>Der Deutsche unterschreibt Vertrag bis 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Der SK Puntigamer Sturm Graz ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Peter Hyballa (36) wird sein Amt am 5.Juni 2012 antreten. Der Deutsche unterschreibt einen Vertrag bis 2014.</b> <br /> <br /> Gut vier Wochen vor dem Trainingsauftakt für die Saison 2012/13 steht der neue Trainer des SK Puntigamer Sturm Graz fest. Peter Hyballa, 36, erhält einen Kontrakt über zwei Jahre. <i>„Er ist ein Mann, der sowohl großes fußballerisches Fachwissen, als auch die nötigen menschlichen Qualitäten für den Posten mitbringt“</i>, sagt Paul Gludovatz, Geschäftsführer Sport des SK Puntigamer Sturm Graz. <i>„Peter Hyballa ist ein Fußballverrückter, im absolut positiven Sinne des Wortes. Er brennt auf seine neue Aufgabe. Wir sind davon überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben und hoffen, dass seine Begeisterung schnell auf die Mannschaft abfärbt.“ <br /> </i><br /> Hyballa selbst hat mit seinem neuen Team viel vor: <i>&quot;Das Ziel oben mitzuspielen hat jeder, ich möchte mit Sturm vor allem leidenschaftlichen Fußball zeigen und mit einem attraktiven und offensiven Spielstil die Fans zum Brennen bringen“, </i>so der 36-Jährige, der trotz seines geringen Alters bereits über erstaunlich viel Trainer-Erfahrung verfügt. <i>„Peter Hyballa ist seit 17 Jahren im Fußballgeschäft tätig und hat mehrmals bewiesen, welch großes Potenzial in ihm steckt. Auch das hat bei der Entscheidung für ihn gesprochen“</i>, erklärt Christopher Houben, der wirtschaftliche Geschäftsführer des SK Puntigamer Sturm Graz, <i>„Unser Dank geht auch an Red Bull Salzburg, die Peter Hyballa, trotz des laufenden Vertrages, an den SK Puntigamer Sturm Graz freigegeben haben.“</i><br /> <br />Zuletzt war der studierte Sportwissenschafter und zweifache Buchautor als Chefoach der Red Bull Juniors in Salzburg tätig. Davor trainierte er den deutschen Zweitligisten Alemannia Aachen und arbeitete als Nachwuchscoach u.a. beim VfL Wolfsburg (2004 bis 2007) und Borussia Dortmund (2007 bis 2010). Von seinem „Vermächtnis“ profitiert der BVB noch heute: Mario Götze wurde von Hyballa entdeckt und an die Kampfmannschaft herangeführt. Heute ist er der Shootingstar der Liga und aus der deutschen Nationalelf nicht mehr wegzudenken<i>. &quot;Die Talenteförderung ist eines meiner besonderen Anliegen, jetzt freue ich mich auf die Arbeit mit den Profis. Ich will einfach zurück ins Stadion&quot;</i>, so Hyballa. <br /> <br /> Das bedeutet allerdings auch, dass sich die Wege des SK Sturm und Interims-Coach Thomas Kristl (49) mit Saisonende trennen. Sein im Sommer auslaufender Vertrag wird nicht verlängert. Gludovatz: <i>„Thomas Kristl hat die Mannschaft in einer schwierigen Situation übernommen und gute Arbeit geleistet. Wir danken ihm für die positive Zusammenarbeit und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute.“</i> <br /> <br /> Der neue Chefcoach Peter Hyballa wird am Mittwoch, dem 16. Mai um 15:30 Uhr im Pressebereich der UPC Arena im Rahmen einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt.</p>
<p class="MsoNormal"><br /> <b>Steckbrief </b><b>Peter&nbsp;Hyballa <br /> <br />Geburtstag:</b>&nbsp;&nbsp;5. Dezember 1975 <br /> <b>Geburtsort:</b>&nbsp;Bocholt/Nordrhein-Westfalen, Deutschland<br /> <b>Nationalität:</b>&nbsp;Deutschland <br /> <b>Stationen als Trainer</b>:&nbsp;1996-19<a name="_GoBack"></a>98 1. FC Bocholt U17, 1998-2001 Preußen Münster U17, 2001-2002 Arminia Bielefeld U19, 2002-2003&nbsp;Ramblers&nbsp;Windhoek&nbsp;(Namibia), 2004-2007 VfL Wolfsburg U19, 2007-2010 Borussia Dortmund U19, 2010-2011&nbsp;Alemannia Aachen, 2011-2012&nbsp;Red&nbsp;Bull Juniors, ab Sommer 2012 SK&nbsp;Puntigamer&nbsp;Sturm Graz <br /> <b>Publikationen:</b>&nbsp;Mythos niederländischer Nachwuchsfußball (2010, ISBN 978-3898995764),&nbsp;Fußballtraining in Spielformen. Inhalte wettspielnah und motivierend vermitteln (2010,&nbsp;ISBN 978-3-9813502-1-0)</p>]]></content:encoded>
			<category>Kampfmannschaft</category>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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