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Kampfmannschaft, Amateure
31.03.2017 / 00:00

Warnung vor dem ATSV Wolfsberg

Amateure treffen morgen auf die Kärntner | Achtung: Wolfsberg ist sensationell ins Frühjahr gestartet

(c) GEPA pictures

Doppelpack gegen Wolfsberg! Bevor die Kampfmannschaft des SK Puntigamer Sturm Graz morgen um 18.30 Uhr in der Merkur Arena den Wolfsberger AC in der Bundesliga zu Gast hat, empfangen die Amateure den ATSV Wolfsberg um 15 Uhr im Trainingszentrum in Messendorf. Die Ausgangsposition: Unsere Amateure liegen mit 16 Punkten auf Platz 14 der Regionalliga Mitte, die Wolfsberger rangieren mit einen Punkt weniger gleich dahinter auf dem 15. Tabellenplatz. Gespielt wird deswegen schon am Samstag, weil bereits am Dienstag kommender Woche der Nachtrag bei Allerheiligen ansteht.

Wolfsberg kommt mit Top-Resultaten

„Auf keinen Fall dürfen wir aber den Fehler machen, Wolfsberg zu unterschätzen. Die haben gestandene Spieler wie Mattias Sereinig in ihren Reihen und sie haben durch Top-Ergebnisse im Frühjahr aufhorchen lassen. 3:0 gegen Deutschlandsberg zu gewinnen und ein 0:0 in Klagenfurt zu holen, ist in der Regionalliga noch nicht vielen gelungen“, warnt Trainer Markus Schopp vor den Gästen aus Kärnten. Und weiter: “Wir müssen gut vorbereitet sein und dürfen nicht glauben, dass es so leicht wird. Dennoch: Wir spielen daheim und wollen drei Punkte holen“, so Schopp.

“Wir wollen voll punkten“

Dem steht bei unseren Amateuren ein Punkt aus zwei Spielen gegenüber. “Man darf aber nicht vergessen, dass wir gegen zwei Spitzenklubs gespielt haben. In Lafnitz haben wir ein 0:0 geholt, daheim gegen Leader Gleisdorf mit 0:2 verloren, da geht ein Punkt schon in Ordnung“, meint “Co“ Günter Neukirchner, der das Match gegen den Tabellennachbarn aber nicht als Schlüsselspiel sieht: “Man darf das nicht auf ein Spiel aufhängen. Jedes Match ist wichtig. Aber natürlich wollen wir voll punkten und uns von den Kärntnern absetzen.“

Hannes Machinger

 

Fotohinweis © GEPA pictures

Bild 1: Trainer Markus Schopp.

Bild 2: “Co“ Günter Neukirchner.

Bild 3: Hinter dem Einsatz von Martin Ehrenreich steht noch ein Fragezeichen.