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Wertekodex


Die Jugendabteilung des SK Sturm Graz hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen der sportlichen Ausbildung den Kindern auch Werte zu vermitteln. Werte, für die die Jugendabteilung von Sturm Graz, ihre Trainer und die Eltern stehen sollen:


  • Unsere Kinder sollen beim Wettkampf positiv begleitet und unterstützt werden. Lob von Seiten der Trainer und Beifall von den Eltern gehören dabei zu den obersten Prämissen, damit die Kinder mutig und mit Freude im Spiel agieren können.

 

  • Sportliche Ratschläge dürfen ausschließlich von den Trainern erteilt werden, weil wir dafür Sorge tragen, dass diese gut ausgebildet sind und den Anforderungen einer modernen fußballerischen Ausbildung entsprechen.

 

  • Die sportlichen Ratschläge unserer Trainer beinhalten auch Verbesserungsvorschläge für die Kinder, weshalb Kritik in sportlichen Belangen von Seiten der Eltern (auch zu Hause!) überflüssig und absolut unerwünscht ist.

 

  • Wir orientieren uns an den Stärken jedes einzelnen Kindes und nicht an den Defiziten. Wir erwarten uns dabei Unterstützung von den Eltern, indem auch sie mit ihren Kindern ausschließlich die sportlichen Erfolgserlebnisse reflektieren.

 

  • FAIRNESS muss im Jugendfußball und natürlich auch beim SK Sturm Graz konsequent gelebt werden. Fairness allen Kindern, Trainern und Eltern der eigenen (!) Mannschaft und allen Kindern, Trainern und Eltern der gegnerischen Mannschaft sowie dem Schiedsrichter gegenüber genießt höchste Priorität.

 

  • Ein von uns gesetztes Ziel ist, dass die Kinder Selbststeuerungskompetenz entwickeln. Unsere Trainingsmethoden sind speziell darauf abgestimmt, diese Eigenständigkeit Schritt für Schritt erwerben zu können. Auch die Eltern können dazu einen Beitrag leisten, indem sie zum Beispiel die Kinder die Fußballschuhe selber reinigen und die Sporttasche selber tragen lassen.

 

  • Fragen der Eltern über die Entwicklung des eigenen Kindes können und sollen im Rahmen eines Gespräches mit dem Trainer oder der Jugendleitung gestellt werden.

 

  • Ein wichtiges Anliegen ist uns auch die Förderung von TEAMGEIST. Als bestes Beispiel dafür dient unseren Kindern, wenn Trainer und Eltern miteinander und die Eltern untereinander einen solchen Teamgeist entwickeln. Eifersüchteleien zwischen Trainern und vor allem Eltern untereinander sind letztendlich dem Teamgeist der zwischen den Kindern entstehen soll wenig förderlich und haben auch zu unterbleiben.