Multimedia - 24.07.2017, 17:29

Leseproben

SturmEcho 365: Willkommen im Klub!

Sturm pur für einen lesereichen Herbst

Europa League, Bundesliga und Cup. Langweilig wird es Sturm in den Monaten bis zum Winter nicht. Das neue SturmEcho beleuchtet diese Themen in Ausgabe 365 ebenso ausführlich wie die vielen weiteren Geschichten, die sich um den Verein in letzter Zeit aufgetan haben.

Europa-Tournee. Sturms Comeback am internationalen Parkett wird zelebriert – von Fans und Mannschaft. Eine ausführliche Bildstrecke hält die bewegendsten Fotos der bisherigen Reise-Stopps eindrücklich fest.

Du allein bist mein Verein. Die „Samma Sturm“-Kampagne ist die größte in der Vereinsgeschichte. Bis Jahresende soll dank ihrer die Zahl der Mitglieder auf über 5.000 ansteigen. Die Coverstory des SturmEcho beschäftigt sich mit dem Konzept „Mitgliederverein“ und stellt jene fünf Menschen vor, die als Kampagnen-Testimonials den Verein Sturm Graz repräsentieren.

Rising star. Binnen kürzester Zeit hat sich David Affengruber zu einer echten Verstärkung der Grazer gemausert. Der Defensiv-Youngster im Interview über seine fußballerische Ausbildung, das System Ilzer und Carles Puyol.

In der Ruhe liegt die Kraft. Marco Angeler ist als Fitness- und Konditionstrainer auch für die Regeneration der Spieler zuständig. Das SturmEcho hat ihn zwischen Liga, Cup und Europa League getroffen und einen Blick auf seine Arbeit geworfen.

Die Zweite. Sturm II, Mitfavorit auf den Titel in der Regionalliga Mitte, hat ein klares Ziel vor Augen: Der Aufstieg in die zweite Liga. Ein Blick auf Team und Liga – gepaart mit der Frage: Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise?

Diese und 15 weitere Beiträge lesen Sie im neuen SturmEcho 365, das unter shop.sksturm.at sowie in den SturmShops Hans-Sachs-Gasse und Liebenau erhältlich ist.

Abos und Infos: 0316 / 771 771

 

INHALT

Europa-Tournee

Die Schwoazen

David Affengruber im Interview
Marco Angeler im Porträt

Du allein bist mein Verein
Problembehr (Kolumne)
Christian Jauk im Interview
Mitgliedschaften im Detail
Sponsor-Lounge: Reinhold Zötsch
Vorstandsetage (Kolumne)

Sturm II: Wohin geht die Fahrt,  wohin die Reise?

Schwarzmarkt
Kurvendiskussion (Kolumne)

Schwarz-weiße Familienchronik
Nachruf: Hubert Kulmer

70 Jahre „Zar Hannes“

 

Du allein bist mein Verein (Leseprobe)

Mit der größten Kampagne in der Vereinsgeschichte will Sturm bis Ende der Saison die Zahl der Mitglieder auf über 5.000 erhöhen. Warum man dem Verein Sturm Graz beitreten soll, wer das „dienstälteste“ Mitglied ist und wer jene Menschen sind, die auf den „Samma Sturm“-Plakaten und in Videoclips zum „Flagge zeigen“ animieren.

Die Sturm-Familie. Dieser Begriff wird oft in den Mund genommen: Bei traurigen Anlässen wie auch bei sportlichen Triumphen, bei Reden, die sich auf die Vereinsgründung beziehen oder wenn es darum geht, Solidarität zu zeigen, anderen zu helfen. Dass dieser Begriff mehr als ein Schlagwort ist, beweist die gelebte Praxis. Die Familien-Metapher fand auch in das Leitbild des SK Sturm Eingang: „Wie in jeder Familie kann es zu Zwist kommen. Probleme werden offen angesprochen und gemeinsame Lösungen gesucht. Das Wohl des Vereins steht immer an erster Stelle, wir begegnen uns stets ehrlich und mit Respekt“. Jetzt soll die Sturm-Familie Zuwachs erhalten. Großen Zuwachs. Mit der Kampagne „Samma Sturm“ (Untertitel: „Flagge zeigen, Mitglied werden!“) soll die Zahl der Mitglieder von Sturm Graz wachsen. Derzeit hält man bei 3.100 Mitgliedschaften, bis Ende der laufenden Saison sollen es – so der Wunsch von Sturm-Präsident Christian Jauk – (siehe Interview) rund 5.000 sein. Und damit soll der Plafond noch lange nicht erreicht sein.

Sie bilden eine große und illustre Runde, die Sturm-Mitglieder. Kommen aus allen Landesteilen Österreichs, aber auch aus Frankreich, Deutschland, Türkei, Finnland, Italien, Schweiz, Niederlanden, Slowakei, Großbritannien, Belgien und Kanada, wie Dominik Neumann vom Fan- und Mitgliederservice des SK Sturm betont. Männer seien vorerst noch deutlich in der Überzahl, doch die Zahl der weiblichen Mitglieder ist seit einiger Zeit im Steigen begriffen. Der älteste im Verein ist Erich Graf mit 92 Jahren, das „dienstälteste“ Mitglied wiederum ist der 88-jährige Herbert Kochauf. Er hält Sturm seit 1946, also seit genau 75 Jahren, mit einer Mitgliedschaft die Treue. Der gebürtige Gleisdorfer wohnt heute in unmittelbarer Nähe zum Liebenauer Stadion und verfolgt die sportlichen Höhenflüge seiner Schwarzen hautnah. Er, der von sich sagt, „schwarzes Blut in den Adern“ zu haben, half weiland sogar tatkräftig mit, als es galt, die Flutlichtmasten in der Gruabn zu streichen. In einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ sagte Kochauf einmal: „Sturm ist eine Familie, die – egal ob oben oder unten – zusammenhalten muss“. Der Verein habe ihm über all die Jahre so viel gegeben, betont Kochauf, der auch viele neue Mitglieder geworben hat.

Die Challenge

Genau da will Sturm-Marketing-Leiterin Hanna Mohr im Rahmen der Mitglieder-kampagne mit der „Samma Sturm“-Challenge anknüpfen. Konkret geht es darum, dass bestehende und neue Mitglieder weitere neue Mitglieder für Sturm werben. Unter jenen, die die meisten neuen Mitglieder bringen, werden Preise und „Erlebnisse“, die man nicht kaufen kann, verlost. So gibt es etwa eine signierte Schleife von Kapitän Stefan Hierländer zu gewinnen oder man kann – gemeinsam mit Stadionsprecher Thomas Seidl – zum Mikro greifen und einmal mit ganz viel schwarz-weißem Herzblut die Mannschaftsaufstellung vortragen: „Im Tor… Jörg Siiiiieeeebenhandl“. Auch können Mitglieder-Hamsterer zu einer Trainingseinheit mit einer prominenten Sturm-Legende eingeladen werden. Wichtig beim Werbe-Wettbewerb: Neue Mitglieder (also jene, die keine Mitgliedschaft 2020 und 2021 haben) zählen in der Punktewertung doppelt, Verlängerungen der Mitgliedschaften zählen auch, aber nur einmal.

Den gesamten Beitrag inklusive einem Interview mit Präsident Christian Jauk lesen Sie im neuen SturmEcho 365.