Kampfmannschaft - 18.05.2019, 08:51

Jubiläumsspiel gegen den Meister

Der FC Red Bull Salzburg im Gegnercheck

Das letzte Heimmatch der Meistergruppe steht an! Der SK Puntigamer Sturm Graz empfängt am Sonntag den FC Red Bull Salzburg im Spitzenspiel der 31. Runde und zelebriert mit dieser Partie zeitgleich auch in der tipico Bundesliga noch einmal seinen 110. Geburtstag. In welcher Form Meister Salzburg zum Jubiläumsspiel nach Graz kommt, zeigt uns der Gegnercheck. 

Erstmals Champions League

Wenn am Sonntag der alte und neue Meister beim SK Puntigamer Sturm Graz in Graz-Liebenau zu Gast ist, wird der FC Red Bull Salzburg erstmals in seiner Vereinsgeschichte auch als kommender Teilnehmer der UEFA Champions League auflaufen. Dass die Bullen im zwölften Anlauf in der Königsklasse spielen werden, ist seit letztem Wochenende fix. Champions-League-Finalist Tottenham Hotspur sicherte nämlich Rang vier in der Premier League ab und qualifizierte sich somit über die nationale Meisterschaft für die bevorstehende Spielzeit in der Königsklasse, Salzburg wird als österreichischer Meister daher erstmals in der Gruppenphase der Champions League vertreten sein.

Am 14. April 2019 setzte es im letzten Aufeinandertreffen eine 1:3-Niederlage für Sturm in Salzburg.

Doublegewinn im Mai

Amtlich ist die Qualifikation zur Champions League seit dem vergangenen Sonntag, also jenem Tag, an dem die Bullen außerdem zeitgleich in der 30. Runde der tipico Bundesliga gegen den LASK die Oberhand behielten. Nach Toren von Erling Haland und Fredrik Gulbrandsen gewann das Team von Trainer Marco Rose in der Red Bull Arena gegen den Tabellenzweiten mit 2:1, Gernot Trauner scorte für die Oberösterreicher. Durch den 23. Meisterschaftssieg im 30. Ligaspiel bauten die Salzburger, die seit dem 2:1-Sieg über den FK Austria Wien vor zwei Wochen abermals als Meister feststehen, ihren Vorsprung auf den LASK auf zwölf Punkte auf. Nach der Partie gegen den SK Puntigamer Sturm Graz ist der Doublegewinner – am 01. Mai 2019 sicherten sich die Bullen im Finale des UNIQA ÖFB Cup gegen den SK Rapid Wien auch den heimischen Cuptitel – in der abschließenden Runde der Meistergruppe Gastgeber im Match gegen den spusu SKN St. Pölten.