Kampfmannschaft - 20.09.2019, 10:10

Mit vollem Einsatz ins Burgenland

Im Gegnercheck: SV Mattersburg

Die achte Runde der tipico Bundesliga steht an und mit ihr das Duell des SK Sturm beim SV Mattersburg. Wie der Gastgeber aktuell performt und wie die Vorzeichen zu dieser Partie stehen, zeigt uns der Gegnercheck.

Doppelt so viele Punkte wie Mattersburg

Als Tabellenfünfter gastiert der SK Puntigamer Sturm Graz am Samstag (Spielbeginn: 17:00 Uhr) im Pappelstadion von Mattersburg und trifft dabei auf den momentan Neunten der tipico Bundesliga.

Die Burgenländer stehen nach sieben Spielen mit sechs Punkten da und liegen somit exakt sechs Zähler hinter den Grazern, aber nur einen vor dem FK Austria Wien und spusu SKN St. Pölten, die die Plätze zehn und elf belegen. Das Team von Trainer Franz Ponweiser konnte bislang zwei Meisterschaftsspiele gewinnen und ging bei einer Tordifferenz von 7:19 fünf Mal ohne Punktgewinn vom Feld. Und das, obwohl die Grün-Weißen mit einem Erfolgserlebnis in die Liga starteten und zum Auftakt Ende Juli einen 2:1-Erfolg über den TSV Prolactal Hartberg einfuhren.

Trotz vollen Einsatzes reichte es für Thomas Schrammel und Co. im letzten Burgenland-Gastspiel lediglich zu einem Punkt.

Letzte Saison kein Sturm-Sieg

Dann geriet der Motor der Burgenländer allerdings ins Stottern, es folgten vier Niederlagen am Stück. Ihren zweiten Meisterschaftssieg feierten die Ostösterreicher vor zwei Wochen auswärts bei Tabellenschlusslicht FC Flyeralarm Admira, das erst einen Punkt zu Buche stehen hat. In der ersten Partie des Heimdoppels unterlag der SV Mattersburg am vergangenen Samstag der WSG Swarovski Tirol mit 0:2. Eine Niederlage kassierte auch der SK Puntigamer Sturm Graz – nicht nur in der letzten Runde gegen den LASK, sondern auch im bislang letzten Aufeinandertreffen mit dem SVM in Graz, das im September 2018 mit einem 1:2 endete. Im aktuellen Kalenderjahr matchten sich Schwarz-Weiß und Grün-Weiß erst einmal: Im Februar 2019 teilten sich die beiden Mannschaften im Pappelstadion die Punkte. Otar Kiteishvili sorgte dabei für den 1:1-Endstand. Dieses Mal hoffen die Schwoazen, dass es wieder drei Punkte gibt und reisen daher mit vollem Einsatz ins Burgenland.