- 04.06.2021, 12:20

Black Facts: Die Saison 20/21

Von Bestwerten und Saisonplatzierungen

Mit einem internationalen Startplatz und dem starken dritten Rang in der Endabrechnung verabschiedete sich der SK Puntigamer Sturm Graz vor nicht ganz zwei Wochen in die wohlverdiente Sommerpause. Die spielfreie Zeit bietet uns die Möglichkeit noch einmal auf die abgelaufene Meisterschaft zurückzublicken. Und zwar mit den interessantesten Fakten zu einer außergewöhnlichen Spielzeit.

Jubeln erlaubt: Christian Ilzer und seine Schwarz-Weißen präsentierten sich besonders zuhause in starker Form.

Das Comeback der Heimstärke! Sturm beendete die Saison als zweitbestes Heimteam der Liga und gewann elf seiner 16 Bundesliga-Spiele in Liebenau.

Neben dem TSV Hartberg und der Admira erzielte nur Sturm in der abgelaufenen Saison kein Eigentor in der tipico Bundesliga.

Nach der zwölften Runde lag Sturm auf Rang zwei. Es war dies zugleich die beste Saisonplatzierung, obgleich die Schwoazen lange Zeit ein Spiel weniger am Konto hatten.

Am schlechtesten standen die Steirer in der Tabelle nach dem zweiten Spieltag mit Rang acht da.

Mit Abstand Top-Wert! 53,6 Prozent aller Zweikämpfe gewann das Team von Trainer Christian Ilzer in der Meisterschaft 2020/21 – kein Team hat einen besseren Wert zu Buche stehen.

Drei Mal jubelten die Grazer über einen Kopfballtreffer. Die Admira gleich oft, nur die SV Ried seltener.

Drei der 14 Sturm-Torschützen in der abgelaufenen Saison: Stefan Hierländer, Jakob Jantscher und Kelvin Yeboah (v. l.).

Mit 34 Gegentreffern stellten die Schwarz-Weißen die zweitbeste Defensive der Liga.

Im Laufe der Saison musste Sturm mit sieben Ausschlüssen klarkommen. So viele Platzverweise nahm ansonsten nur der Wolfsberger AC hin.

14 verschiedene Sturm-Spieler trafen für die Schwarz-Weißen in der abgelaufenen Spielzeit.

Jakob Jantscher erzielte neun Sturm-Tore – mannschaftsinterner Bestwert. Kelvin Yeboah jubelte in Summe zwar öfters, machte aber fünf seiner zehn Treffer für die WSG Tirol.

Sturm stand nach elf der 32 Runden auf dem dritten Platz – so wie eben auch zu Saisonende.

Mit Jon Gorenc-Stankovic, Jakob Jantscher und David Nemeth schafften es gleich drei Schwarz-Weiße in das von Österreichs Sportedaktionen gewählte Team der Saison.